Persönlicher Nachtrag zum Thema GEZ

Hier meine Sicht der Dinge zum Thema “am Publikum Vorbei Produziert”: Wenn irgend jemand das Kapital hat um so etwas wie eine alternative zu “Game of Thrones”  zu stemmen - dann die Öffentlich-Rechtlichen in Europa. Da diese aber nicht den Druck haben etwas für die breite Masse produzieren zu müssen sondern auch Nischen-krempel Produzieren können der sich eigentlich vom "Marktinteresse" her nicht finanzieren lassen würde ist das einerseits ok - andererseits ärgerlich.

Deswegen geht jetzt die Serienverfilmung von Mark-Uwe Kling's Epos "Qualityland" leider auch an HBO und nicht an ein Europäisches Unternehmen. Was teilweise auch ok ist - aber warum in diesen Massen “Nischenprodukte” stützen? Ja - ok - auch ein Theater könnte nur von den Zuschauern alleine nicht leben also brauchen wir solche eine Umlage irgendwie um ein Kulturvolk nach unserem westlichen Anspruch bleiben zu können. Aber: warum das eine tun und dabei das andere lassen? “Blockbusterproduktionen” die die Menschen mit finanzieren und gerne schauen, würden der Akzeptanz solcher Abgaben sicherlich fördern.